Handball

TSV gewinnt Heimspiel gegen den Stralsunder HV

Christian Schwarz

Der TSV Altenholz ist zurück in der Erfolgsspur. Dank einer starken Defensivleistung gewann das Team von Trainer Klaus-Dieter Petersen in der 3. Liga Nord gegen das Tabellenschlusslicht Stralsunder HV mit 28:21 (16:9). Beste Torschützen bei den „Wölfen“ waren Mathis Wegner mit sieben und Christian Schwarz mit sechs Toren. In der Tabelle verbesserten sich die Altenholzer dank des deutlichen Erfolgs auf den fünften Platz.

„Ich bin zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft, vor allem in den ersten 30 Minuten. In der zweiten Hälfte ist der Gegner aufgekommen, doch das Team hat die Phase gut überstanden“, bilanziert TSVA-Coach Petersen. Gemeint waren die 20 Minuten nach Wiederanpfiff, als der Altenholzer Vorsprung von 16:9 auf 17:14 schmolz. Doch näher als bis auf drei Tore kamen die Gäste nicht heran.

In der ersten Halbzeit sahen die 420 Zuschauer in der Edgar-Meschkat-Halle nur bis zur siebten Minute ein Duell auf Augenhöhe. Nach dem 3:3 zogen die „Wölfe“ auch aufgrund einer starken 6:0-Deckung auf 9:3 davon, erst Martin Brandts Treffer von Linksaußen zum 9:4 (19.) beendete eine zwölfminütige Durststrecke der Stralsunder. Bis auf wenige Ausnahmen agierten die Gastgeber konzentriert. Die Partie verlief in dieser Phase so einseitig, dass das Schiedsgericht glatt Max Lipps Tor zum 11:4 verschlief, erst mit Verspätung erschien der verwehrte Treffer an der Anzeigetafel. Zur Halbzeit führten die Gastgeber 16:9, kaum einer zweifelte zu diesem Zeitpunkt am klaren Sieg. Aber die Anfangsphase der zweiten Hälfte belehrte alle eines Besseren. Der Vorsprung schmolz, beim 20:17 (49.) schnupperten die Stralsunder wieder am Remis. Doch nach der 20-minütigen Auszeit zogen die Altenholzer das Tempo wieder an und von 20:17 (49.) auf 27:18 (55.) davon. Max Lipp musste sich den klaren 28:21-Erfolg von der Bank anschauen, nachdem er in der ersten Halbzeit im Zweikampf einen Schlag auf die Schulter bekommen hatte. „Am Ende hatte ich nur noch Kreisläufer auf der Bank“, beschreibt Petersen die derzeitige Verletzungsmisere, nachdem bereits Sebastian Opderbeck, Rune Dahmke und Max Jacobi verletzt passen mussten. Am Sonnabend haben die „Wölfe“ beim TSV GWD Minden II die Gelegenheit, sich in der Tabelle weiter nach oben zu arbeiten. (http://www.shz.de/dpa-meldung)

TSV Altenholz: Hossner (18 Paraden), Weber (bei einem Siebenmeter) – Lipp (2 Tore), Stürze (5), Calvert (1), Drecke (3), Schwarz (6), Köpke, Wegner (7/2), Ranke, Starke (4).

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