Handball · THW Kiel

Tolle Moral beim 25:25 bei Hastedt/Bremen

Überraschender Punktgewinn für die A-Jugend des THW Kiel im Endspurt der Jugend-Handball-Bundesliga. In einer Partie mit Höhen und Tiefen trotzten die Schützlinge von Trainer „Pitti“ Petersen dem Meisterschaftsanwärter JSG Hastedter TSV/HC Bremen ein 25:25 (14:14)-Unentschieden ab. Die Kieler waren nicht in Bestbesetzung nach Bremen gereist. Mit Felix Schawaller, Fridtjof Koslowski und Sebastian Firnhaber fehlten drei Säulen des Kaders. Dafür rückten Morten Dahmke und Alexander Williams aus der B-Jugend nach.
„Die Bremer ärgern“, hatte Petersen vor der Partie als Mission ausgegeben. Zunächst sah es nicht so aus, als könne dieses Vorhaben gelingen. Die Kieler verschliefen den Start und lagen schnell mit 2:12 zurück. Doch anstatt sich aufzugeben, zeigten die „Jungzebras“ Charakter, kämpften sich ins Spiel und legten bis zum 14:14-Halbzeitstand eine furiose Aufholjagd hin.
Fortan boten sie den favorisierten Gastgebern Paroli, hatten in den Schlussminuten gar zweimal die Chance auf den Siegtreffer. „Dass wir die nicht nutzen konnten, war ein bisschen schade“, bilanzierte Petersen. Doch auch über einen Punkt konnten die Kieler sich freuen. „Das war nicht vorauszusehen“, so Petersen. „Es freut mich, dass die Jungen in die Bresche gesprungen sind.“ Entsprechend fröhlich war die Stimmung auf der Rückfahrt. „Wir haben etwas Musik gehört“, berichtete Petersen schließlich müsse man sich „auch mal ein bisschen freuen.“  Quelle: KN vom 08.04.2013 scha

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