Handball · Klaus-Dieter Petersen · Pitti Petersen · TSV Altenholz

25:29 gegen Friesenheim verloren – aber dazu gelernt!

Sebastian Opderbeck
Basti Opderbeck

Unsere Wölfe mussten sich mit vier Toren geschlagen geben. Der Tabellendritte aus Friesenheim war gefühlt besser, aber unser Team hat sich gegenüber den beiden hohen Niederlagen gegen Aue und Hildesheim erheblich verbessert und dazu gelernt. So gab es nach Spielende eine Diskussion, ob mehr drin gewesen wäre oder ob Friesenheim immer noch einen Gang hätte höher schalten können.

Letztendlich ist es müßig darüber zu debattieren, doch kann unser Team durchaus einige positive Aspekte aus dieser Niederlage ziehen. Lief man bei den voran gegangenen Niederlagen schnell ins offene Messer, so versuchten unsere Wölfe es diesmal mit längeren Angriffen. Pitti stellte mit Marius Kastening und Christian Drecke zwei neue Spieler in die Anfangsformation. Daraus ergaben sich durchaus längere Angriffe, aber unseren Wölfen blieb das Wurfpech treu. Friesenheim schaffte es in der ersten Viertelstunde daraus Kapital zu schlagen und setzte sich schnell auf vier Tore ab. In der Abwehr war die Mannschaft in dieser Phase zu zögerlich und ließ Florian Hossner all zu oft allein. Zwar konnte die Mannschaft sich über ein 10:12 auf ein 14:17 noch einmal herankämpfen, aber immer wenn die Fans das Gefühl hatten, jetzt packen wir es, spielten wieder leichte Fehler den Friesenheimern in die Karten. Nach der Pause gab es noch einen Ruck, auf 17:18 kamen die Wölfe wieder heran, aber der Fluch der leichten Fehler und des Wurfpechs blieb bestehen. Friesenheim konnte sich auf 18:23 absetzen; der Sieg geriet bis zum Ende nicht mehr in Gefahr. Trotzdem sollte unser Team nicht den Kopf in den Sand stecken. Gegen einen guten Gegner hat man phasenweise sehr gut mitgehalten. Es macht einem Mut, dass die Mannschaft schnell lernt und gegen Friesenheim nicht eingebrochen ist, sondern aus den Niederlagen gelernt hat. Nick Weber machte seine Sache für den, an diesem Tage, glücklosen Florian Hossner im Tor gut. Rune Dahmke hatte leider Wurfpech, Basti Opderbeck wuchtete drei Bälle in den Giebel und Mathis Wegner blieb leider unter seinen Möglichkeiten. Um eine Mannschaft wie Friesenheim wirklich in Verlegenheit zu bringen, muss bei uns schon alles zusammen passen. Das war leider nicht der Fall, aber es passte schon wesentlich mehr  als zuvor. Unsere Wölfe können mit erhobenem Haupt in die nächste Trainingswoche gehen, demnächst wird sich der Aufwand auch wieder in Punkten niederschlagen. (Geschrieben von Matthias Fehrke)

TSV Altenholz – Wir reißen was!!!!!!!!!

TSV Altenholz: Hossner, Weber; Lipp (3), Calvert (6/3), Drecke, Volquardsen, Dahmke (1/1), Köpke (1), Wegner (1), Kastening (2), Röder, Starke (5), Ranke (3), Opderbeck (3)

Aue: Klier, Bender; Klee, Grimm (7/3), Kogut (3), Claus, Dietrich (6), Lex (4), Just (3/1), Unger, Schmidt (4), Kosler (2)

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