Handball · Klaus-Dieter Petersen · Pitti Petersen · TSV Altenholz

Altenholz beim 26:29 in Bad Schwartau mit starker Leistung

Florian Hossner
Florian Hossner

Die Abschiedstour aus der Zweiten Handball- Bundesliga hielt für den TSV Altenholz gestern Abend in Lübeck noch einmal einen echten Höhepunkt bereit. In der Hansehalle zeigten die Wölfe vor 1780 Zuschauer nach schwachem Start eine starke Leistung und brachten den VfL Bad Schwartau über weite Strecken zum Zittern. Am Ende setzte sich der hoch favorisierte Tabellenneunte aber doch mit 29:26 (15:14) durch.
Gegen das Team ihres Ex- Trainers Torge Greve zeigten die Altenholzer zunächst allerdings zu viel Respekt. Gegen die massige 6:0-Abwehr fand das zunächst von Thies Volquardsen geführte Team kaum einen Weg zum Tor. So zogen die Hausherren in diesem Landesderby schnell davon, lagen in der siebten Minute mit 5:1 in Front. Dazu hatte auch Christian Schwarz beigetragen, der in der vergangenen Saison noch in Gelb-Schwarz spielte. Der Kreisläufer erwies sich als sicherer Schütze vom Siebenmeter-Punkt.
Unglücklich agierte in der Anfangsphase auf Altenholzer Seite Stephan Hampel, der im Tor keinen Ball anfasste. Der Umschwung kam mit der Einwechslung von Florian Hossner (12.), der der Abwehr Sicherheit verlieh. Seine Paraden und die anschließenden schnellen Pässe nach vorn, dazu die Rückraum-Kracher von Patrick Starke und die Souveränität von Malte Voigt bei seinen Siebenmetern machten aus fünf Toren Rückstand zur Mitte der ersten Halbzeit ein knappes 14:15 bis zum Pausenpfiff. Mit dem Anwurf in die zweite Hälfte hatten die Schützlinge von Klaus-Dieter Petersen sogar die Chance, den Ausgleich herzustellen. Doch der Angriff ging verloren, und Schwartaus rechter Rückraum- Schütze Toni Podpolinski legte mit einem seiner acht erfolgreichen Kracher den Grundstein, dass sich die Schwartauer erst einmal wieder auf vier Tore absetzen konnten (19:15, 36.). Abschütteln ließen sich die Altenholzer aber nicht, kämpften beherzt, schafften es aber nicht, sich auf weniger als zwei Treffer heran zuspielen. So musste Schwartau zwar alles aufbieten, spannte das erregte Publikum auf die Folter, kam aber letztlich zu einem verdienten Sieg. (Quelle: http://www.kn-epaper.de Von Ralf Abratis)

TSV Altenholz: Hossner (12.-60., 16), Hampel (1.-12., 0) – Lipp 3, Calvert, Opderbeck, Volquardsen, Köpke 3, Wegner 1, Ranke 4, Firnhaber, Voigt 5/5, Starke 8, Abelmann- Brockmann 2, Reinert, Röder.

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