Handball · Klaus-Dieter Petersen · Pitti Petersen · TSV Altenholz

„Wölfe“ weiter auf dem Vormarsch

In der 3. Handball-Liga der Männer unterlag der Oranienburger HC dem TSV Altenholz in eigener Halle deutlich mit 25:35 (11:20). So langsam haben sich die Handballer des TSV Altenholz in der 3. Liga gefunden. Der deutliche 35:25 (20:11)-Erfolg beim Oranienburger HC unterstreicht einmal mehr den Aufwärtstrend der Schützlinge von Trainer Klaus-Dieter Petersen. Die „Wölfe“ führen nach diesem Sieg das breite Mittelfeld auf Rang vier hinter dem schon etwas enteilten Führungstrio bestehend aus dem Wilhelmshavener HV, HF Springe und der SG Flensburg/Handewitt II an. Dabei mussten die „Wölfe“ erneut auf Patrick Starke, einem wichtigen Akteur im rechten Rückraum, verzichten. „Unsere Linkshänder haben den Ausfall aber sehr gut kompensiert“, lobt Petersen besonders Christian Drecke, der schon im zweiten Spiel auf dieser Position glänzte. Aber auch Christoph Reinert und Jesse Petersen wurden vom Coach mit Lob bedacht.
Der Gastgeber führte lediglich beim 1:0, musste kurz darauf die Führung jedoch den „Wölfen“ überlassen. „Wir haben in der Abwehr sicher gestanden und hatten mit Stephan Hampel erneut einen starken Rückhalt im Tor“, zählte Petersen neben drei von vier gehaltenen Siebenmetern auch noch zahlreiche andere Glanztaten seines Keepers. Aus der sicheren Abwehr heraus bestimmten die Altenholzer schnell das Geschehen und legten mit dem 8:3 (11.) früh den Grundstein zum Erfolg. Zufrieden war der „Wölfe“-Coach auch mit der Angriffsleistung seines Teams. „Es wurde sehr flexibel gespielt. Mit unseren variablen Aktionen haben wir Oranienburg immer wieder vor neue Rätsel gestellt“, berichtet Petersen davon, dass sich schon in der ersten Halbzeit abgezeichnet habe, dass Oranienburg keine Mittel gegen dieses Spiel der Wölfe finden würde. Die Gäste bauten über 13:6 (21.) ihre Führung zur Pause auf 20:11 aus. Gleich nach dem Wechsel wuchs der Vorsprung der „Wölfe“ auf zehn Tore (24:14; 37.) an. „Wir haben im zweiten Spielabschnitt den Sieg sicher nach Hause gespielt“, sagt der „Wölfe“-Coach, der es sich leisten konnte, durchzuwechseln und allen Spielen Spielzeiten einzuräumen. Der Sieg geriet im zweiten Spielabschnitt zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr. (www.shz.de)

Altenholz: Hampel, Hossner – Lipp (2), Wegner (2), Drecke (6), Abelmann-Brockmann (2), Köpke (5), Voigt (3/1), Boldt (6/3), Firnhaber (6), Reinert (2), Eliasson, Petersen (1).

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