Handball · Klaus-Dieter Petersen · Pitti Petersen · THW Kiel

Jugendzertifikat 2018 an den THW Kiel

Neun Clubs, sieben aus der DKB Handball-Bundesliga und zwei der 2. Bundesliga, erwerben das Jugendzertifikat 2018 mit Stern für hervorragende Qualität der Nachwuchsförderung – so viele wie nie zuvor.

Insgesamt wurden 22 Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga mit dem Jugendzertifikat für ihren nachhaltigen und ressourcenintensiven Aufbau hervorragender Rahmenbedingungen für die Nachwuchsförderung ausgezeichnet. Mit besonderem Prädikat wurden wie schon im Vorjahr die Füchse Berlin und die TSV Hannover-Burgdorf dekoriert, außerdem auch die Erstligisten SG Flensburg-Handewitt, SC DHfK Leipzig, SC Magdeburg, MT Melsungen und TuS N-Lübbecke. Aus der 2. Liga dürfen sich Aufsteiger Eintracht Hildesheim und TUSEM Essen über die Auszeichnung freuen.

Die hervorragende Nachwuchsarbeit der Vereine spiegelt sich ganz besonders in der jungen Nationalmannschaft wieder, die Deutschland als Titelverteidiger bei der morgen beginnenden Europameisterschaft (12. – 28. Januar) in Kroatien vertritt. Die von Bundestrainer Christian Prokop nominierten Spieler stammen beinahe ausnahmslos aus den Leistungszentren der Clubs der 1. und 2. Bundesliga.

Victor vom Kolke, Leiter Marketing und Kooperationen: „Wir arbeiten auch hier Hand in Hand mit dem DHB an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der notwendigen Qualität, welche vom Großteil der HBL-Clubs bereits erreicht wird. Die hervorragende Arbeit der Nachwuchskoordinatoren und Jugendtrainer der Erst- und Zweitligisten versetzt uns auch perspektivisch in die Lage, mit der Nationalmannschaft in der internationalen Spitze mitzuspielen.“

Der Expertenausschuss des Jugendzertifikates vergibt das Jugendzertifikat, teils mit besonderem Prädikat (siehe Stern bei Aufzählung), an folgende Clubs:

DKB HBL: Füchse Berlin*, TuS Nettelstedt-Lübbecke*, TSV Hannover-Burgdorf*, SC DHfK Leipzig*, SC Magdeburg*, SG Flensburg-Handewitt*, MT Melsungen*, FRISCH AUF! Göppingen, THW Kiel, TBV Lemgo, HSG Wetzlar, TSV GWD Minden, HC Erlangen, TVB 1898 Stuttgart, Rhein-Neckar Löwen und VfL Gummersbach.

2. Handball-Bundesliga: TUSEM Essen*, Eintracht Hildesheim*, HSC 2000 Coburg, HBW Balingen-Weilstetten, Bergischer HC und EHV Aue.