Pitti – national

gal5612Klaus-Dieter Petersen begann als Kind mit dem Handball bei der SG Misburg. Über den TSV Anderten kam der Kreisläufer 1986 zum damaligen Zweitligisten GWD Minden. 1988 wechselte er in die Bundesliga zum VfL Gummersbach. Nach fünf Jahren bei den Oberbergischen ging Petersen 1993 zum THW Kiel. Dort spielte er bis zum Ende seiner aktiven Karriere zwölf Jahre. Mit den Kielern wurde Petersen u. a. achtmal Deutscher Meister und gewann je dreimal den DHB-Pokal und den EHF-Pokal. (Quelle: Wikipedia)

 

Erfolge als Spieler im Verein:

„Pitti`s“ Abschiedsspiel

gal6515Als sich „Pittis“ Gäste am späten Freitagabend bei der Party nach „Pittis Party“ längst ins Fan-Getümmel gestürzt hatten, saß Gastgeber Klaus-Dieter Petersen immer noch auf dem roten Sofa in der Mitte der Ostseehalle. Noka Serdarusic, sein Trainer, hatte sich zuvor geweigert, ihn offiziell zu verabschieden („Der bleibt doch ein Zebra“) – also wollten die Fans ihren Kieler Kulthandballer nach der Abschiedsfeier als Spieler trotz dreistündiger Zeremonie ebenfalls nicht gehen lassen. Geduldig schrieb „Pitti“ Autogramme, machte Erinnerungsfotos mit über 100 traurigen Anhängern und packte dann doch die vielen Geschenke zusammen, die Anhänger und Sponsoren vor über 9000 Zuschauern überreicht hatten. Zuvor hatte sich „Pittis Weltauswahl“ in einem Spaßspiel mit 46:46 von einem THW-All-Star-Team getrennt. Es folgten Abschiedsszenen mit Torte, und der Chor der Meisterspieler, der von Ehemaligen und der medizinischen Abteilung glänzend unterstützt wurde, trieb dem Gastgeber sogar ein paar Tränen in die Augen. Als der Sonnabend längst angebrochen war, schickte „Pitti“ seine letzten Gäste auf die Heimreise und läutete gleichzeitig die THW-Sommerpause ein. mehr lesen

(Aus den Kieler Nachrichten vom 06.06.2005)